148. Newsletter der Galerie Ruhnke in Potsdam
(Newsletter als PDF beigefügt)

1. Volker Bartsch: Widerhaken ohne Pathos

2. Im Zanotto: Kunst und Genuss
3. Wie kommt die Kunst ins Museum
4. Zitat
5. Impressum



Titel:
links
:
"British Big Block", 1992, Gelebtes Eisen, Unikat
Mitte: "Rahmenhandlung", 2017, Holzschnitt mit Prägungen, Ex. 6
rechts: "Nachbarschaft", 2015, Geprägte Farbradierung, Ex. 5

 
Volker Bartsch: "Widerhaken ohne Pathos"
Druckgrafik aus vier Jahrzehnten
"Car Print" nennt Volker Bartsch eine Technik, bei der er Stadtspuren unter die Reifen nimmt. Seine "Car Prints" sind die jüngsten Arbeiten aus 40 Jahren grafischen Schaffens, die zur Zeit in der Galerie Ruhnke gezeigt werden. Begleitend läuft ein
Film, der vor Augen führt, wie der Künstler seinen Oldtimer als »Pinsel« und Druckmaschine nutzt. Das sind "Widerhaken ohne Pathos. Eher mit erfrischender Ironie", schreibt Heidi Jäger in den PNN. Zur Ausstellung ist ein Katalog mit einem Beitrag von Jutta Götzmann (Direktorin des Potsdam Museums) erschienen, der in der Galerie zu haben ist. Film und Katalog ersetzen natürlich nicht die Aura der Originale. Ein Besuch ist Mittwoch bis Sonntag von 14 - 18 Uhr und immer nach Vereinbarung möglich. Sie wollen Volker Bartsch persönlich kennenlernen? Das ist bei einem Galeriegespräch am Freitag, dem 28.10.2017 von 17 - 19 Uhr. Der Eintritt ist natürlich frei.

  


Zanotto in der Villa Schöningen


Für Augen und Gaumen:
Filmkunst und Kulinarisches
Zum Genuss edler Filmkunst und feiner italienischer Speisen dazu laden quer.KULTUR e.V. und Zanotto am 19. Oktober 2017, 19 Uhr ein ins Zanotto in der Villa Schöningen, Berliner Str. 86, 14467 Potsdam. Gezeigt wird der Dokumentarfilm "Rivers And Tides - Andy Goldsworthy working with time" von Thomas Riedelsheimer. Für den Gaumen gibt es italienische Köstlichkeiten vom ZANOTTO-Büffet. (mehr in der Anlage) Preis: 18 €. Verbindliche Reservierungen bis zum 16.Oktober 2017: Tel. 01 71 5719682,
kontakt@zanottopotsdam.de

  

Kinder finden Museen doof?
Mal angenommen, ein Kind findet Museen doof und dennoch drückt ihm jemand dieses Buch in die Hand. Dann schlägt es Seite 24 auf und erfährt, wie viele Gründe es gibt, ein Museum zu betreten: Eis essen. Vor dem Regen Schutz suchen. Träumen. Selber zeichnen. Die tschechischen Autoren haben ein vor allem lustiges Buch gestaltet, mit verständlichen Illustrationen und Infos zu vielen Kunstwerken sowie deren Diebstählen und Fälschungen. Am Ende stehen zwei Zeitungskritiken: Eine ist begeistert, die andere ein Verriss. Das ist Kunst. (lobt Spiegel online)

Ondrej Chrobák, Rotislav Koycánk, Martin Vank, David Böhm: "Wie kommt die Kunst ins Museum?", 20 Euro, ab 6 Jahren.

  

 
Volker Bartsch, "Die Spur", 2017,
Car Print, Ex.3

Zitat

"Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauenâ

Astrid Lindgren
(Zitat gefunden an der Wand in der "Truhe", einem Lokal im Nachbarort)

 

Impressum:
Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Werner Ruhnke, Charlottenstr. 122, 14467 Potsdam, Tel.: 0331 5058086 und 015772958104,  www.galerie-ruhnke.de. Hier erreichen Sie unsere Galerie per E-Mail: galerie-ruhnke@potsdam.de. Hier erreichen Sie uns bei Facebook. Wenn Sie sich für den Newsletter anmelden oder ihn abbestellen wollen, dann klicken Sie bitte hier. Ihre Daten werden nicht weitergegeben. Wenn Sie den Newsletter abbestellen, werden Ihre Daten gelöscht. Sie können diesen Newsletter gern an Interessierte weiterleiten. Die Galerie teilt sich die Ausstellungsräume mit dem BVBK. Die Galerie kooperiert mit dem quer.KULTUR e.V. Potsdam. Versand: 7.10.2017