"Einschnitte und Aufbrüche"
Arbeiten aus Papier und Stahl
vom 22.01. bis 27.02.2005

Stephan J. Möller
geboren in Zwickau am 5. März 1954
1970 - 1973 Berufsausbildung zum Fernmeldemonteur mit Abitur
1975 - 1980 Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, u.a. bei Bachmann, Krepp, Holland, Stötzer, Jastram, Görner, Richter
Seit 1980 Freischaffend als Bildhauer tätig
1983 Umzug nach Hohenbruch bei Kremmen
1989 Ausstellungsbeteiligung an der Kleinplastiktrienale Fellbach
1993 Erste Arbeiten in Stahl
1993 Beteiligung an internationalem Syposium in Amsterdam
1993 Relief für den ehemalige Kommandantenbahnhof in Sachsenhausen
1994 Stehle für Massengräber im Lager Sachsenhausen
1995 Erste Arbeiten in Stahl mit Sandstein
1999 Bodenplatte und Wandrelief für die Bildungstätte "Haus am Pichelssee" in Berlin
2000 Im Vorstand des Verbandes Bildender Künstler Brandenburg e.V.
2000 Beteiligung an einem Syposium "Lübbenau - Brügge"
2002 Siegerbeitrag des Wettbewerbes Kunstkonzept der Stadt Brandenburg an der Havel
2003 Beteiligung am internationalen Künstlersymposium Glindow
2004 Beteiligung am internationalen Künstlersymposium Kloster Neuzelle

Werke in Museen und privaten Sammlungen
Schloss Elisabethenburg Meiningen/Thür. • Kunstsammlung im König-Albert-Museum Chemnitz • Museum Oranienburg • Gellert Museum Hainichen • Stadt Chemnitz • Stadt Berlin • Private Sammlungen in der Schweiz, Frankreich, Niederlande, Russland, Schweden und Deutschland

Preise
1980 - 1983 Förderstipendium junger Künstler • 1984 Förderpreis des Ministeriums für Kultur • 1990 Förderpreis des "Deutschen Elfenbeinmuseums Erbach" • 1996 Förderstipendium des Landes Brandenburg • 2002 Förderpreis der Stadt Brandenburg an der Havel

>Über Stephan J. Möller


Exponate (Auswahl):

Stephan J. Möller

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Presseecho auf diese Ausstellung:
>Potsdamer-Neueste-Nachrichten 26.01.2005
>Maerkische Allgemeine Zeitung 29.01.2005

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