Hermann Bachmann (1922 - 1995)
Malerei
Ausstellungsdauer: 7.12.2007 - 13.1.2008

zu den Exponaten

Biografie
geboren 1922 in Halle/Saale
Erste Anleitung im Atelier des Vaters, (Plastik und Malerei)
1936-41 Schriftsetzerlehre, Kunstschule (Schrift) in Offenbach a. M. • Privatunterricht im Aktzeichnen und Malen bei Otto Fischer-Lamberg in Halle/S. • Teilnahme an Kunstausstellungen in Sachsen-Anhalt, Besuch der Ausstellung "Entartete Kunst" in Leipzig
1941-45 Teilnahme am Feldzug gegen die Sowjetunion. • Zwei Schützengrabenbilder wurden von einer Jury (Jahresausstellung im Moritzburgmuseum in Halle/S.) angenommen und während der Ausstellungseröffnung durch einen politischen Funktionär entfernt (Wehrkraftzersetzung) • In den letzten Kriegstagen mit einer Verwundung zurück nach Halle/S. • Eigenes Atelier und Wohnung der Eltern werden ausgebombt
1945 Freischaffender Maler in Halle/S.
1946 Heirat mit Gisela Ruffert (Bildhauerin)
1947 Geburt des Sohnes Amicus
1949 Blevin-Davis-Preis, München
1953 Übersiedlung nach Berlin (West) • Geburt der Tochter Susanne
1954 Stipendium des Kulturkreises (BDI)
1957 Dozent an der H. f. b. K. Berlin (West) • Berliner Kunstpreis
1959 Preis der Stadt Hannover
1961-87 Professor an der H. f. b. K. Berlin (West) (Seit 1975 HdK, Berlin)

Hermann Bachmann lebte und arbeitete bis 1995 in Berlin und Karlsruhe.




Presseecho auf diese Ausstellung:

Potsdamer Neueste Nachrichten 03.01.2008
Maerkische Allgemeine 05.01.2008



Exponate:

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